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Artikel mit dem Schlagwort "mac"

Mac-Steuerdateien auf Netzlaufwerken und externen Festplatten verhindern

Windows-Nutzer, die mit Mac-Nutzern zusammenarbeiten kennen dies: Auf Netzlaufwerken, USB-Sticks und externen Datenträgern hinterlassen Macs Steuerdateien mit Einstellungen, Indizierungs- und Caching-Daten, Papierkorb- und Vorschauinformationen. Die Dateien heißen „.DS_Store“, „.Spotlight-V100“, „.Trashes“, „.fseventsd“ und so weiter. Dateien, die unter UNIX-Systemen mit einem Punkt beginnen, werden in Anwenderprogrammen wie dem Finder (Dateimanager) für gewöhnlich nicht angezeigt, sind also mit dem Windows-Pendant „versteckt“ vergleichbar. Unter Windowssystemen werden diese Dateien mit dem beginnenden Punkt jedoch angezeigt und stören so manchen Benutzer. Weiterlesen »

Eierlegende Wollmilch-Festplatte im hübschen Mac-Design

Hätte ich mir nicht gerade eine externe 2TB-Festplatte selbst gebaut, wäre das meine Lösung: Die neue externe 3,5“-Festplatte von LaCie hat einfach (fast) alles, sieht gut aus und kostet vergleichsweise wenig.

Die LaCie Internet Space ist eine NAS (Network Attached Storage), also eine Festplatte, die neben USB mittels Netzwerkanschluss (Gigabit) im lokalen Netzwerk unabhängig vom Rechner betrieben werden kann. Die Platte kann somit zentral stehen, z.B. am heimischen WLAN-Router, verursacht dadurch im Arbeitszimmer keinen Lärm und kann von allen im WLAN eingebundenen Rechnern oder Geräten genutzt werden. Somit kann z.B. die Playstation 3, Apple TV oder der Barebone-Rechner im Wohnzimmer genauso die Musik- und Filmbibliothek nutzen, wie der sonst übliche Rechner. Zum Zugriff auf die Daten bietet das Gerät im Netzwerk einen SMB-Share, sodass Windows oder Mac OS X die Platte einfach als Netzlaufwerk einbinden können. Aber auch unterwegs lässt sich über das Internet auf die heimischen Daten zugreifen. Dazu bietet die Platte ein Webinterface und agiert als Webserver oder bietet Zugriff über FTP. Der Besitzer kann sogar über die Weboberfläche andere Benutzer zum Zugriff auf Daten per Mail einladen.

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Entstehung der iPhone App „Things“

Scribble Things iPhone App

GTD steht für „Getting Things Done“ und ist die Selbstmanagement-Methode nach dem beliebten Buch von Dave Allen. Einige Mac- und/oder iPhone-Nutzer kennen vielleicht die GTD-Anwendung „Things“ von Cultured Code. Auch wenn es der eine oder andere nur als ToDo-Liste verwendet, oder GTD ganz und gar verschmäht, die Software erweist sich für zumindest für mich als hilfreiches Werkzeug. Die Mac-Version ist noch Beta und daher kostenlos, die iPhone App schlägt mit € 7,99 zu buche. Besitzt man beide Anwendungen, können die Daten über WLAN synchronisert werden.

Interessant ist die Offenlegung des Entstehungsprozesses der Anwendung für das iPhone. Eine Bilderreihe zeigt dabei Einblicke in die Oberflächengestaltung vom Scribble zur fertigen GUI.

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Wer sich ein Mac oder Macbook o.ä. kaufen möchte, kann mit diesem Gutschein bares Geld sparen. Der Code funktioniert nur einmal, der schnellste gewinnt. Gültig bis 27.09.2008. Hier der Code: ITSSJ6CFAZ

GUI-Elemente für Screen- und Webdesigner

Entwirft man für eine Website oder eine Applikation ein Screendesign, führt der Weg meist über ein Konzept in Photoshop, welches später mit den entsprechenden Webtechnologien (z.B. HTML und CSS) als Template umgesetzt wird. Gerade für Kundenpräsentationen, aber auch um die eigene Vorstellung vom Endprodukt zu schärfen, empfiehlt es sich den Entwurf in einem Screenshot eines Browserrahmens vorzunehmen. Manch einer legt sich eine solche Vorlage gleich fertig mit Ebenen für Favicon, URL-Text, Titel-Text, etc. als Photoshop-Datei auf Vorrat ab.

GUI-Element Browserfenster

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Powerpoint online

Die Rich Internet Application „280 Slides“ ist eine Online-Anwendung zum Erstellen von Präsentationen ala Powerpoint (bzw. Keynote auf dem Mac). Dass das ansprechende Look&Feel, die ausgereifte Erscheinung von Oberfläche, Interaktion und Bedienung an eine Anwendung unter dem Mac-Betriebsystem OS X erinnern, verwundert nicht, da zwei Apple-Entwickler für die Anwendung verantwortlich sind. Die Applikation kann ohne vorherige Anmeldung genutzt werden.

Screenshot Anwendung 280 Slides

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Hello I’m a Mac, and I’m a PC

Virales Marketing (auch Viral-Marketing oder manchmal Virus-Marketing, kurz VM) ist eine Marketingform, die existierende soziale Netzwerke ausnutzt, um Aufmerksamkeit auf Marken, Produkte oder Kampagnen zu lenken, indem Nachrichten sich epidemisch, wie ein Virus ausbreiten. Die Verbreitung der Nachrichten basiert damit letztlich auf Mundpropaganda, also der Kommunikation zwischen den Kunden oder Konsumenten.
de.wikipedia.org

Die kleinen witzigen Werbevideos von Apple, die Geschichten von einem Mac und einem PC erzählen, könnte man wohl als viral bezeichnen.

Apple Mac Werbevideo

Zum Teil laufen diese im TV (vor allem im amerikanischen), aber vor allem im Web verbreiten diese Ads sich sehr schnell und einfach. Auf der Apple-Seite lassen die Spots sich in HD-Qualität ansehen. Doch Achtung! Hier verliert man gerne etwas Zeit…

Rechner per Touchscreen bedienen

Touchscreens sind nichts Neues. Neu und innovativ ist allerdings Apples Multitouch-Technologie, bei der die berührungsempfindliche Fläche auch mehrere Finger gleichzeitig wahrnehmen und interpretieren kann. Bekanntester Vertreter dieser Technik ist das iPhone. Durch Ziehen des Fingers wird der Bildausschnit z.B. in Google Maps verschoben. Zwei Finger voneinander wegziehen vergrößert den Bildausschnitt.
Auch in den Touchpads der neuen Apple-Notebooks hält diese Technik Einzug.

Das Framework „Lux“ ist Multitouch-Versuch, um einen Mac direkt über einen berührungssensitiven Monitor bedienen zu können. Das Projekt befindet sich zwar noch im Experimental-Stadium, sieht aber schon sehr ausgereift und innovativ aus. Ist das die nächste wahre Generation des Personal Computers (bzw. Macs)?

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