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Artikel mit dem Schlagwort "webdesign"

Links der Woche 41

12 New Rules of Working You Should Embrace Today
So arbeitet der emanzipierte Arbeitnehmer oder Freelancer heute. Passt irgendwie zur digitalen Bohème von Sascha Lobo.
50 Stunning Examples of the Droste Effect
Der Droste Effekt ist eine spezielle Form des rekursiven Bildes. Also nicht nur das Bild im Bild des Bildes. Sondern dazu noch noch miteinander verdreht und verwoben. Irgendwie. Interessant.
54 Humorvolle Und Ausgefallene Werbideen Perfekt In Szene Gesetzt!
Wirklich witzige Werbeideen. Wer davon noch mehr sehen möchte sollte sich unbedingt das Buch Advertising Now! Print kaufen. Inspirativ und immer wieder lustig zu blättern.
CSS Decorative Gallery
Bilder und Bildergalerien mit CSS und jQuery optisch aufwerten. Rahmen, Titel, Popups, Klebestreifen, Pins. Alles ist machbar, sieht gut aus und hält das Markup sauber.
Warum Webdesign nicht 700€ kostet
„Ihre Webseite um 189€!“ zum Beispiel. Wieso das unrealistisch ist und qualitativ so nicht funktionieren kann.
Gute Bücher für kein Geld: drei auf einen Streich
Terrashop verschenkt wieder ein Buch für € 0,-. Lediglich 3,95 Versandkosten sind für das Buch „Bilder drucken“ von Christoph Kühne (Addison-Wesley Verlag) zu berappen.
earBuddy
Mit diesem Schlüsselanhänger hat man die iPod- oder iPhone-Kopfhörer absofort immer dabei.

Buchvorstellung: Management von Webprojekten

Mit diesen Büchern macht man es richtig!

Jeder Webentwickler bzw. -Designer würde von sich behaupten seine Kundenprojekte effizient, zielgerichtet und immer im Kontext des Kosten/Nutzen-Verhältnisses zum Launch zu bringen. Auch wenn er für sich kein Standardvorgehen in der Projektabwicklung und des Projektmanagements definiert hat. Doch ist das wirklich so? Auch die Tatsache, dass man sich nie sicher sein kann alle Aspekte eines Projektes vollständig beleuchtet sind, ist oft fragwürdig.

Benötigt wird ein professionelles Standardvorgehen, das sich zum einen für einen selbst bewährt, das aber auch mit fremden Vorgehensweisen abgeglichen sein sollte. Zum Beispiel anhand von Fachliteratur. Bei Literatur von halbwegs bekannten Fachverlagen kann man sich als geneigter Leser zumindest sicher sein, dass wirklich nur erfahrene Autoren fundiertes Wissen veröffentlichen. Klar ist heute das Web Informationsquelle Nummer eins. Aber nicht immer haben die Informationen hier ein hohes Qualitätsniveau. Zudem lässt sich in unzähligen Artikeln, Essays und Blogbeiträgen nicht eben mal schnell nachschauen.
Neben technischen und gestalterischen Fragestellungen tauchen dann auf einmal ganz andere Punkte auf: Zieldefinition, Zielgruppenanalyse, Modellierung der Use Cases, Herausarbeitung der Alleinstellungsmerkmale, Projektphasen und Meilensteine, und und und …

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2 c’t Sonderhefte für Web und Fotografie

Die altbekannten c’t-Sonderhefte des heise-Verlages sind für Ihren Preis von in diesem Fall niedrigen € 8,50 brauchbarer als so manches Fachbuch zu einem vielfachen Preis.

Diese und letzte Woche sind zwei dieser Sonderhefte erschienen, die jedem Webdesigner und/oder Fotointeressierten wärmstens zu empfehlen sind: „c’t special Digitale Fotografie“ und „c’t extra Webdesign„. Zweiteres erscheint zum ersten mal. Sehr interessant. Beide Hefte können versandkostenfrei online geordert und komfortabel nachhause geliefert werden.

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CSS-Spaltentechnik mit YAML

Geübte Webdesigner schütteln ein-, zwei- oder gar dreispaltige CSS-Layouts oft noch aus dem Ärmel. Einfache „Fixed Width“-Layouts, also Layouts mit fester Breite, lassen sich für alle gängigen Browser relativ einfach umsetzen, wenn man die Tücken um die Browserbugs und typische Problemstellungen kennt. Der bekannte Box-Modell-Fehler des Internet Explorer gilt hier als Paradebeispiel. Weiterlesen »

Default-Stylesheet für HTML

Wenn Sie sich beim Umsetzen von Websites per CSS schon öfter gefragt haben, welche default-CSS-Angaben bestimmte Elemente eigentlich haben, dann finden Sie im Appendix D der W3C-Spezifiktion von CSS 2.1 Antwort.

Dies ist inbesondere dann interessant, wenn Sie Formatierungseigenschaften eines Elementes entfernen möchten. Denken wir an die Verwendung einer unsortierten Liste <ul> als Menüpunktaufzählung. Wenn Sie die einzelnen Punkte horizontal nebeneinander, ohne Aufzählungszeichen und ohne Außen- oder Innenabstand darstellen möchten, können Sie im genannten Anhang nachsehen, welche CSS-Eigenschaften Sie dazu überschreiben müssen.

Beachten Sie jedoch, dass nicht jeder Webbrowser sich an die Vorgaben der vom W3C veröffentlichten Recommendation hält. Dies können Sie insbesondere dann feststellen, wenn Sie das Stylesheet Ihrer Website einmal völlig ausschalten und die Darstellung des reinen Markups in den verschiedenen Browsern vergleichen.

Für Webdesigner ist diese Seite auf jeden Fall ein Bookmark wert.

GUI-Elemente für Screen- und Webdesigner

Entwirft man für eine Website oder eine Applikation ein Screendesign, führt der Weg meist über ein Konzept in Photoshop, welches später mit den entsprechenden Webtechnologien (z.B. HTML und CSS) als Template umgesetzt wird. Gerade für Kundenpräsentationen, aber auch um die eigene Vorstellung vom Endprodukt zu schärfen, empfiehlt es sich den Entwurf in einem Screenshot eines Browserrahmens vorzunehmen. Manch einer legt sich eine solche Vorlage gleich fertig mit Ebenen für Favicon, URL-Text, Titel-Text, etc. als Photoshop-Datei auf Vorrat ab.

GUI-Element Browserfenster

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Internet Explorer 5.5 bis 8 parallel unter Windows Vista

Wer heutzutage als Webdesigner tätig ist, verbringt einen großen Teil seiner Zeit mit der Anpassung seiner Seiten an die verschiedenen Darstellungen der unzähligen Webbrowser. Von den gängigen Browsern, wie Mozilla Firefox, Opera, Safari (mittlerweile auch für Windows erhältlich) oder Internet Explorer, müssen oft sogar mehrere Versionen getestet werden. Gerade der weit verbreitete Internet Explorer von Microsoft verhält sich in fast jeder Version anders. Die Rendering-Engines der anderen Browser, die für die Darstellung der Seiten verantwortlich sind, verhalten sich über die letzten Versionen hin halbwegs konsistent. Weiterlesen »

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