scrollleiste.de

Artikel mit dem Schlagwort "web2.0"

Wissenschaftliche Arbeiten per Generator erzeugen

Es gibt im Web schon viele unzählige, teilweise wirklich unnütze Generatoren, die automatisiert Nonsense auf Knopfdruck erzeugen. Der „bullshitr“ beispielsweise erzeugt Web 2.0 konforme Phrasen, die jeden Businessplan eines Startups mit den nötigen „Fachbegriffen“ aufwerten. „beta-test dynamic ad delivery“ oder „incentivize user-centred tagclouds“ begeistern einfach jeden Entscheider! Der „LogoCreatr“ erzeugt auf Knopfdruck Web 2.0 Logos ala Google, Yahoo oder Flickr. Beta-Flag inklusive. Wer dann noch einen fantasievollen Namen (und Domainnamen) für sein Startup benötigt befragt einfach den „Web 2.0 Domain Name Generator„. Den passenden rießen glossy Bestellbutton gibts unter mycoolbutton.com. Weiterlesen »

Verläufe im Text mit CSS

Web 2.0 Verläufe im Text per CSS – ohne Flash oder eingebettes Bild unmöglich?

Verlauf im Text per CSS

Nicht mit Hilfe dieses CSS-Tricks: Das Geheimnis ist in den Tag um den Text, z.B. <H1> am Anfang einen weiteren <span>-Tag einzufügen: Weiterlesen »

Straßenbahn 2.0

Die japanische Webagentur „Information Architects„, oder kurz iA, veröffentlicht die 300 erfolgreichsten und einflussreichsten Websites in Form der riesigen Map „Web Trends 3„. Dabei findet man die vielen beliebten Web 2.0-Sites in verschiedenen Linien angeordnet, je nach Trend-Ausrichtung, auf das Bahnnetz von Tokyo gemappt.

Webtrendmap

Sieht nett aus, ist geeky genug um bei Webdesignern im Klo zu hängen und kostet als Poster $ 55,- (weltweiter Versand bereits inklusive). Das sind umgerechnet ca. € 36,- die per PayPal bezahlt werden können. Das Poster kommt in DIN A0, als druckbares PDF kann die Map kostenlos heruntergeladen werden.

Web 2.0 – der Film

Die Persönlichkeiten und Macher hinter dem Virtuellen des Webs sind noch viel interessanter, wenn man sie in der realen Welt kennen lernt. Sie bekommen ein Gesicht. Aber auch schon, wenn es diese Personen in andere (Massen-)Medien schaffen, üben sie eine besondere Aufmerksamkeit auf diejenigen aus, die sie schon virtuell kennen. Weil es dann vielleicht besonders herausragende Persönlichkeiten dieser Vielen des Webs sein müssen?

Ein Versuch Web 2.0 ein Gesicht zu geben und es in ein anderes Medium zu portieren, ist „Web 2.0 – der Film„, eine Projektarbeit dreier Studenten des Studiengangs Medienwirtschaft der Hochschule der Medien Stuttgart.

Anzeigen