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Performantes Syntaxhighlighting per JavaScript

von Christoph Dietrich

Bei Google Code gibt es das Syntaxhighlighter-Projekt, eine JavaScript-API die Quellcode-Syntax verschiedenster Sprachen auf Websites farbig darstellt (siehe Artikel „SyntaxHighlighter macht Quellcode schön„). Das Parsen des Code, um diesen einfärben zu können läuft dabei in der JavaScript-Engine des Browsers, also beim Client ab. Das spart zwar Rechnenkapazität auf dem Server, jedoch ist JavaScript in den Browsern der Generation vor Chrome nicht sehr performant. Am ehesten merkt man dies beim Einsatz des Google Syntaxhighlighters im Internet Explorer kleiner 7 beim Parsen mittelgrößer Code-Stücke. Fehlermeldungen, dass Skripte nicht zum Ende kommen und einfrierende Browserfenster sind die Folge.

Eine brauchbare Alternative stellt highlight.js von Software Maniacs dar. Diese JavaScript-Bibliothek funktioniert analog zu der von Google Code, jedoch ist sie weit performanter. Zwar lassen sich die Browsermeldungen nicht ausschließen, jedoch treten diese erst bei weit größeren Codeblöcken auf. Highlight.js ist mittlerweile auch Bestandteil des JavaScript-Framework Dojo.

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