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Artikel der Kategorie Hardware

Eierlegende Wollmilch-Festplatte im hübschen Mac-Design

Hätte ich mir nicht gerade eine externe 2TB-Festplatte selbst gebaut, wäre das meine Lösung: Die neue externe 3,5“-Festplatte von LaCie hat einfach (fast) alles, sieht gut aus und kostet vergleichsweise wenig.

Die LaCie Internet Space ist eine NAS (Network Attached Storage), also eine Festplatte, die neben USB mittels Netzwerkanschluss (Gigabit) im lokalen Netzwerk unabhängig vom Rechner betrieben werden kann. Die Platte kann somit zentral stehen, z.B. am heimischen WLAN-Router, verursacht dadurch im Arbeitszimmer keinen Lärm und kann von allen im WLAN eingebundenen Rechnern oder Geräten genutzt werden. Somit kann z.B. die Playstation 3, Apple TV oder der Barebone-Rechner im Wohnzimmer genauso die Musik- und Filmbibliothek nutzen, wie der sonst übliche Rechner. Zum Zugriff auf die Daten bietet das Gerät im Netzwerk einen SMB-Share, sodass Windows oder Mac OS X die Platte einfach als Netzlaufwerk einbinden können. Aber auch unterwegs lässt sich über das Internet auf die heimischen Daten zugreifen. Dazu bietet die Platte ein Webinterface und agiert als Webserver oder bietet Zugriff über FTP. Der Besitzer kann sogar über die Weboberfläche andere Benutzer zum Zugriff auf Daten per Mail einladen.

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3 versteckte iPhone Tastenkombinationen

Dass man beim iPone die Home-Taste mit einer beliebigen Funktion belegen kann, die aufgerufen wird, wenn man diese zwei mal direkt nacheinander drückt, dürfte den meisten iPhone-Nutzern mittlerweile bekannt sein.

Hier noch drei versteckte Tastenkombinationen:

  1. Drückt man während die Tastensperre aktiv ist zwei mal hintereinander die Home-Taste lässt sich die iPod-Funktion trotz Tastensperre in einer Art Mini-Player nutzen. Funktionen: Play, Pause, Vor und Zurück, sowie Lautstärke.
  2. Drückt man in irgendeinem beliebigen Zustand die Powertaste (oben) und hält diese gedrückt und drückt dann zusätzlich die Home-Taste wird ein Screenshot erzeugt (Klickgeräusch wie bei der Kamerafunktion ertönt, Bildschirm blinkt kurz) und unter Fotos abgelegt.
  3. Hält man die Home- und die Powertaste für einige Sekunden gedrückt wird das iPhone neu gestarten. Auch wenn es sich aufgehängt hat. Bei manchen Apps hilfreich.

Per UPnP Filme, Fotos und Musik vom Rechner ins Wohnzimmer streamen

Als geneigter Multimedia-Fan möchte man seine Filme und Musik vom Rechner ins Wohnzimmer beamen, möglichst ohne großen Aufwand. Die Zeiten von „Film 2 Stunden lang formatgerecht kodieren“, „auf USB-Stick kopieren oder auf CD brennen“, „ins Wohnzimmer laufen und in den DVD-Player einstecken“ sind eigentlich vorbei. Mit einer geeignet Hardware und WLAN im Haus geht das ganze viel einfacher. Eigentlich gar ohne Aufwand. Das Zauberwort heißt „UPnP“ und ist ein Multimedia-Streaming-Standard für zuhause. UPnP ist ein spezifizierter Standard, der herstellerübergreifend arbeitet und über vorhandene IP-Netze, wie WLAN arbeitet. Somit lassen sich verschiedenste Geräte kombinieren und zukunftssicher ist das ganze auch noch. Weiterlesen »

Gutschein für Apple OnlineStore

Sparen Sie € 35,- bei Ihrer ersten Bestellung über mindestens € 357,-.

Wer sich ein Mac oder Macbook o.ä. kaufen möchte, kann mit diesem Gutschein bares Geld sparen. Der Code funktioniert nur einmal, der schnellste gewinnt. Gültig bis 27.09.2008. Hier der Code: ITSSJ6CFAZ

Das Monopol geht weiter: iPhone 3G Tarife

Auf der Keynote der Apple WWDC am 09. Juni stellte Steve Jobs das neue iPhone vor: UMTS-fähig und mit integriertem GPS. Vor allem die Fähigkeit das Gerät per verbreitetem UMTS-Highspeed in das Mobilfunktnetz einbuchen zu können versprach für viele Anwender einen Preisverfall der bisher teuren exklusiv-Tarife von T-Mobile über das EDGE-Netz. Zudem gab Jobs bekannt, dass man mit dem iPhone 2 nun den Massenmarkt erreichen wolle und das Gerät deshalb weltweit für $ 199,- in der 8GB-Version und für $ 299,- in der 16GB-Version zu haben sei. Vielversprechend…

Jetzt wurde bekannt gegeben, dass T-Mobile wieder die exklusiven Vermarktungrechte am iPhone in Deutschland hält. Auch die Tarife des magenta Riesen sind bereits veröffentlicht: Leider muss der Käufer hochgerechnet wieder zwischen € 1000,- und über € 2000,- für die zwei Vertragsbindung hinlegen. Da bleibt auch das neue iPhone wohl wieder den eingefleischten und zahlungsbereiten Apple-Fans vorbehalten.

Drucker kalibrieren ohne Kolorimeter

Wer Bilder bearbeitet oder Printprodukte gestaltet, ohne seinen Monitor kalibriert zu haben, verändert Bildinformationen im Grunde blind. Denn jeder Monitor stellt Farben anders dar, wenn seine Darstellung nicht geeicht wurde. Einfache Hardware zum Kalibrieren von Monitoren gibt es im günstigen 3-stelligen Bereich.

Betreibt man am Monitor erfolgreich Colormanagement, kommt früher oder später der Wunsch auf, die Arbeitsergebnisse auszudrucken. Wer auch hier halbwegs farbverbindliche Ausdrucke haben möchte, seien es die privaten, bearbeiteten Digitalbilder oder die Kreativarbeit zur Abnahme im Beruf, muss auch seinen Drucker kalibrieren. Dies ist jedoch leider noch nicht so einfach und kostengünstig möglich wie beim Bildschirm. Zumindest bislang benötigte man dafür ein sehr teures Kolorimeter, das die Farben eines Ausdruckes optisch messen konnte.

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Rechner per Touchscreen bedienen

Touchscreens sind nichts Neues. Neu und innovativ ist allerdings Apples Multitouch-Technologie, bei der die berührungsempfindliche Fläche auch mehrere Finger gleichzeitig wahrnehmen und interpretieren kann. Bekanntester Vertreter dieser Technik ist das iPhone. Durch Ziehen des Fingers wird der Bildausschnit z.B. in Google Maps verschoben. Zwei Finger voneinander wegziehen vergrößert den Bildausschnitt.
Auch in den Touchpads der neuen Apple-Notebooks hält diese Technik Einzug.

Das Framework „Lux“ ist Multitouch-Versuch, um einen Mac direkt über einen berührungssensitiven Monitor bedienen zu können. Das Projekt befindet sich zwar noch im Experimental-Stadium, sieht aber schon sehr ausgereift und innovativ aus. Ist das die nächste wahre Generation des Personal Computers (bzw. Macs)?

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Songs von iPod zu iPod tauschen

miShare macht’s möglich. Der Adapter, der zwei iPods (nicht iPhone oder iPod touch) miteinander verbindet, erlaubt das Kopieren von Musik, Videos und Bilder unterwegs. Sogar das Kopieren vollständiger Wiedergabelisten ist möglich.

miShare

Für rund $ 100,- wechselt das Gerät seinen Besitzer.

Neues von Apple

Für das iPhone kommt in Juni ein neues Firmware-Update, dessen BETA-Version im Moment nur durch ein Jailbreak (Hack der Firmware) einspielbar ist. Das Update schaltet den bereits erwarteten iTunes-Store auf dem iPhone frei, über den dann direkt vom Gerät Anwendungen für das iPhone gekauft werden können (im Moment jedoch noch nicht erreichbar). Kürzlich hatte Apple dazu das „Source Developer Kit“ für Entwickler vorgestellt, mit dem am Mac Software für das Gerät entwickelt werden kann. Einige Verbesserungen per Firmware-Update finden sich zudem z. B. in der Mail-Anwendung, dem Taschenrechner und in der VPN-Funktionalität. Mit dem Update wird dann auch die bereits vorgestellte Anbindung an Microsofts Active Sync funktionieren, sodass sich das iPhone als Blackberry-Ersatz in der Business-Welt bewähren könnte.

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c’t Special Mac

c\'t Special Mac

Wer die gewohnt guten c’t-Sonderhefte vom heise-Verlag kennt, weiß um die hohe Qualität bei trotzdem niedrigem Preis. Vor allem die Fotografie-Sonderhefte, die wie alle Sonderhefte für unter € 10,- online versandkostenfrei bestellbar sind, bieten oft quantitativ aber vor allem qualitativ mehr als so manches Fotografie-Buch (Leider scheint das letzte Heft online nicht mehr bestellbar).

Jetzt bringt heise zum ersten Mal ein Special zum Mac. Neben (Praxis-)Tests aktuell erhältlicher Hardware, sind vor allem die Behandlung verschiedener Virtualisierungslösungen und Apple-Rechner als Media Center interessant. Auch ein Artikel zum Umstieg von Windows auf Mac OS X verspringt für Mac-Neulinge viel Lesestoff.

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