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Artikel des Monats Juni 2008

Traffic sparen mit AJAX Libraries API

Google bietet den kostenlosen Dienst „AJAX Libraries API“ an, mit dessen Hilfe sich über JavaScript automatisch ein oder mehrere bekannte JavaScript-Frameworks laden lassen. jQuery, prototype, script.aculo.us, mootools oder dojo lassen sich somit mit einer Zeile JavaScript-Code vom Google-Server laden.

Der Vorteil ist: Der Webbrowser des Besuchers meiner Seite lädt sich die gewünschten JavaScript-APIs direkt vom Google-Server anstatt meinen eigenen Webserver mit dem verhältnismäßig hohen Traffic der JavaScript-Dateien zu belasten. Zudem lässt sich die gewünschte Version des einzubetteten Scriptes einfach per Parameter bestimmen und schnell austauschen oder upgraden.

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Verläufe im Text mit CSS

Web 2.0 Verläufe im Text per CSS – ohne Flash oder eingebettes Bild unmöglich?

Verlauf im Text per CSS

Nicht mit Hilfe dieses CSS-Tricks: Das Geheimnis ist in den Tag um den Text, z.B. <H1> am Anfang einen weiteren <span>-Tag einzufügen: Weiterlesen »

Das Monopol geht weiter: iPhone 3G Tarife

Auf der Keynote der Apple WWDC am 09. Juni stellte Steve Jobs das neue iPhone vor: UMTS-fähig und mit integriertem GPS. Vor allem die Fähigkeit das Gerät per verbreitetem UMTS-Highspeed in das Mobilfunktnetz einbuchen zu können versprach für viele Anwender einen Preisverfall der bisher teuren exklusiv-Tarife von T-Mobile über das EDGE-Netz. Zudem gab Jobs bekannt, dass man mit dem iPhone 2 nun den Massenmarkt erreichen wolle und das Gerät deshalb weltweit für $ 199,- in der 8GB-Version und für $ 299,- in der 16GB-Version zu haben sei. Vielversprechend…

Jetzt wurde bekannt gegeben, dass T-Mobile wieder die exklusiven Vermarktungrechte am iPhone in Deutschland hält. Auch die Tarife des magenta Riesen sind bereits veröffentlicht: Leider muss der Käufer hochgerechnet wieder zwischen € 1000,- und über € 2000,- für die zwei Vertragsbindung hinlegen. Da bleibt auch das neue iPhone wohl wieder den eingefleischten und zahlungsbereiten Apple-Fans vorbehalten.

c’t Sonderheft „Digitale Fotografie“

Titelseite c\'t special Digitale FotografieWer die gewohnt guten c’t-Sonderhefte vom heise-Verlag kennt, weiß um die hohe Qualität bei trotzdem niedrigem Preis. Vor allem die Fotografie-Sonderhefte, bieten oft quantitativ aber vor allem qualitativ mehr als so manches Fotografie-Buch.

Heute ist das neue „c’t special Digitale Fotografie“ Ausgabe 02/2008 erschienen und kann online bequem und versandkostenfrei für € 8,50 nach Hause bestellt werden. Die enthaltene Heft-DVD enthält sechs Stunden Video-Tutorials. Zudem werden folgende Themen behandelt:

  • Aktuelle Kameratests
  • Das Potenzial von Photoshop Pinselspitzen
  • Dias und Negative scannen
  • Fine Art Printing
  • Kalibrierung und Profilierung von Kamera, Scanner, Monitor und Drucker

GUI-Elemente für Screen- und Webdesigner

Entwirft man für eine Website oder eine Applikation ein Screendesign, führt der Weg meist über ein Konzept in Photoshop, welches später mit den entsprechenden Webtechnologien (z.B. HTML und CSS) als Template umgesetzt wird. Gerade für Kundenpräsentationen, aber auch um die eigene Vorstellung vom Endprodukt zu schärfen, empfiehlt es sich den Entwurf in einem Screenshot eines Browserrahmens vorzunehmen. Manch einer legt sich eine solche Vorlage gleich fertig mit Ebenen für Favicon, URL-Text, Titel-Text, etc. als Photoshop-Datei auf Vorrat ab.

GUI-Element Browserfenster

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Fotografie-Portfolio: Aneta Kowalczyk

Junge Frau liegt in BadewanndAneta Kowalczyk ist eine junge polnische Fotografin, die früher selbst gemodelt hat und über die Fashion-Fotografie zum Wechsel auf die andere Seite der Kamera bewegt wurde. Jetzt fotografiert sie Portrait und Fashion und liefert ausgesprochen klare, sprechende Bilder. Dezente, authentische Farben, selektive Schärfe und kräftige, tiefe Schwarzwerte in der Umsetzung, sowie Persönlichkeit und eindringliche Blicke in der Bildsprache zeichnen ihre Bilder aus. Um dies zu erreichen bleibt eine aufwendige, perfekte Ausleuchtung und eine definierter Bearbeitungsworkflow in Photoshop nicht aus.

ICC-Profile in 3D visualisieren und vergleichen

Colormanagement ist für viele noch ein Mysterium. Zumindest kalibrierte Monitore haben jedoch schon viele, die mit Fotografie oder Print zu tun haben. Beim Kalibrierungsprozess werden ICC-Profile erstellt, die den Farbraum des Monitors beschreiben. Werden diese Profile bei der Wiedergabe am Monitor berücksichtigt, lässt sich die Abweichung der Farben des Monitors zum RGB-Standard kompensieren.

Doch wie kann man sich Farbräume überhaupt vorstellen? Im Prinzip als dreidimensionale Räume, in denen die verschiedenen Farben verteilt liegen. Je größer die Ausdehnung im Raum, desto umfangreicher die Farbvielfalt eines Farbprofils. ICCView ist ein Online-Dienst, der dabei hilft ICC-Profile dreidimensional darzustellen und darin zu navigieren:

3D-Modell Farbräume sRGB und CMYK

Für die dreidimensionale Darstellung ist VRML-Plugin nötig, wie Cortona VRML Client für Windows oder FreeWRL für den Mac.

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IE Bugs denen man ständig begegnet

Die Website „CSS Trick“ listet in einem interessanten Beitrag typische CSS-Bugs des Internet Explorers auf, mit denen man sich als Webdesigner leider ständig konfrontiert sieht. Für ein Nachschlagewerk wohl zu wenig ausführlich, aber um sich die Bugs einmalig anzusehen und diese zu verstehen lesenswert. Zumal CSS Tricks gleich Links zu den entsprechenden Lösungen mit anbietet.

Wenn einem diese leidigen Fehler des Internet Explorers bewusst sind, erspart man sich bei der Umsetzung von Designs in Markup und CSS viel Zeit:

  • Der Box Model Fehler
  • Der doppelte Rand Fehler
  • Keine Mindest-Breite bzw. Mindest-Höhe
  • Vertikaler Versatz bei Floats
  • Keine Hover-Effekte bei „Nicht-Links“
  • PNGs ohne Alpha-Transparenz

Powerpoint online

Die Rich Internet Application „280 Slides“ ist eine Online-Anwendung zum Erstellen von Präsentationen ala Powerpoint (bzw. Keynote auf dem Mac). Dass das ansprechende Look&Feel, die ausgereifte Erscheinung von Oberfläche, Interaktion und Bedienung an eine Anwendung unter dem Mac-Betriebsystem OS X erinnern, verwundert nicht, da zwei Apple-Entwickler für die Anwendung verantwortlich sind. Die Applikation kann ohne vorherige Anmeldung genutzt werden.

Screenshot Anwendung 280 Slides

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SyntaxHighlighter macht Quellcode schön

Der „syntaxhighlighter“ von Google Code ist ein freies Skript, um die Syntax der Sprachen C++, C#, CSS, Delphi, HTML, Java, JavaScript, PHP, Python, Ruby, SQL, VB und XML iauf Websites farbig darzustellen. Der Highlighter ist vollständig in JavaScript geschrieben, arbeit rein clientseitig und lässt sich per CSS anpassen.

Hier ein Beispiel in der Sprache CSS zur Demonstration der Auszeichnung. Weiterlesen »

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