Wer im neuen James Bond Film war, hat den futuristischen Tisch-Rechner gesehen, auf dem Dokumente und Bilder einfach per Fingerberührung verschoben und skaliert werden konnten. Auch wenn die Animationen außen herum eher Popcorn-Kino-orientiert waren. Weiterlesen »
Hätte ich mir nicht gerade eine externe 2TB-Festplatte selbst gebaut, wäre das meine Lösung: Die neue externe 3,5”-Festplatte von LaCie hat einfach (fast) alles, sieht gut aus und kostet vergleichsweise wenig.
Die LaCie Internet Space ist eine NAS (Network Attached Storage), also eine Festplatte, die neben USB mittels Netzwerkanschluss (Gigabit) im lokalen Netzwerk unabhängig vom Rechner betrieben werden kann. Die Platte kann somit zentral stehen, z.B. am heimischen WLAN-Router, verursacht dadurch im Arbeitszimmer keinen Lärm und kann von allen im WLAN eingebundenen Rechnern oder Geräten genutzt werden. Somit kann z.B. die Playstation 3, Apple TV oder der Barebone-Rechner im Wohnzimmer genauso die Musik- und Filmbibliothek nutzen, wie der sonst übliche Rechner. Zum Zugriff auf die Daten bietet das Gerät im Netzwerk einen SMB-Share, sodass Windows oder Mac OS X die Platte einfach als Netzlaufwerk einbinden können. Aber auch unterwegs lässt sich über das Internet auf die heimischen Daten zugreifen. Dazu bietet die Platte ein Webinterface und agiert als Webserver oder bietet Zugriff über FTP. Der Besitzer kann sogar über die Weboberfläche andere Benutzer zum Zugriff auf Daten per Mail einladen.
Ein schönes Portfolio hat der italienische Fashion- und Modefotograf Paolo Boccardi. Schöne Models, schöne Posen und Photoshop im richtigen Maße eingesetzt. Paolo beschönigt digital aber überzeichnet nicht.
Zudem ist auch die Umsetzung seines Bilder-Portfolios in seiner Website interessant. Die Rahmen und die Info-Overlays der Bilder sind ein Bookmark im Order “Inspiration” wert.
In seinem Weblog finden sich zahlreiche fotografischen Themen und Fotos aus seinem Alltag als kommerzieller Fotograf und Art Director.
Dieser Mann wird der neue Jakob Nielsen (Usability Guru). Aza Raskin ist 24 Jahre alt und der Verantwortliche für User Experience bei Mozilla Labs. In folgendem Interview erhält man einen interessanten Einblick in die Usability-Arbeit an dem Webbrowser Mozilla Firefox. Sehr richtig, was dieser Mann sagt, wie ich finde. Weiterlesen »
Unter Bewegungsparallaxe versteht man in der Wahrnehmungspsychologie den Effekt, der sich optisch ergibt, wenn verschiedene Objekte unterschiedlich von einander entfernt in einer Landschaft verteilt sind und sich der Beobachter parallel zu diesen Objekten seitlich fortbewegt und dabei in Richtung Horizont blickt. Dieser Effekt tritt beispielsweise auf, wenn man aus dem Seitenfenster eines fahrenden Autos oder Zuges schaut. Wikipedia
Das JavaScript-Widget “jParallax” simuliert den Parallaxe-Effekt durch teiltransparente Bilder, die sich in unterschiedlicher Geschwindigkeit zueinander bewegen, wenn man mit der Mause darüber fährt. Ganz anzuschauen, außer um es ins Layout zu integrieren, fällt mir eine geeignete Verwendung im Augenblick nicht ein. Was man zumindest feststellen kann ist, dass heutzutage immer mehr Dinge mit JavaScript gelöst werden, für die früher nur Flash in Frage kam. Schön.
Da es auf der Basis von jQuery geschrieben ist, lässt sich das Widget leicht nutzen, anpassen und erweitern.
Dass man beim iPone die Home-Taste mit einer beliebigen Funktion belegen kann, die aufgerufen wird, wenn man diese zwei mal direkt nacheinander drückt, dürfte den meisten iPhone-Nutzern mittlerweile bekannt sein.
Hier noch drei versteckte Tastenkombinationen:
Drückt man während die Tastensperre aktiv ist zwei mal hintereinander die Home-Taste lässt sich die iPod-Funktion trotz Tastensperre in einer Art Mini-Player nutzen. Funktionen: Play, Pause, Vor und Zurück, sowie Lautstärke.
Drückt man in irgendeinem beliebigen Zustand die Powertaste (oben) und hält diese gedrückt und drückt dann zusätzlich die Home-Taste wird ein Screenshot erzeugt (Klickgeräusch wie bei der Kamerafunktion ertönt, Bildschirm blinkt kurz) und unter Fotos abgelegt.
Hält man die Home- und die Powertaste für einige Sekunden gedrückt wird das iPhone neu gestarten. Auch wenn es sich aufgehängt hat. Bei manchen Apps hilfreich.
Das Plugin “Flutter” für die beliebte Blogging-Software “WordPress” erlaubt es neben dem Schreiben einfacher Artikel oder Seiten beliebige neue Typen an Content-Elementen in WordPress festzulegen. Zum Beispiel zeigt das Demovideo der Flutter-Website, wie der Nutzer eine für WordPress völlig neue Klasse von Content-Objekten anlegt. Nämlich Events. Diese erhalten dann entsprechende Attribute, wie Namen, Datum und Name des Artisten. Diese Attribute der neuen Klasse Events werden dabei typisiert, sodass z.B. ein Datum später über einen Kalender-Dialog ausgewählt werden kann. Jetzt kann der Nutzer neben Artikeln auch Events in WordPress anlegen und veröffentlichen.
Dieses nette Plugin verwandelt WordPress wieder ein Stück mehr in ein brauchbares Content-Management-System für “Non-Blog-Websites”.
Als geneigter Multimedia-Fan möchte man seine Filme und Musik vom Rechner ins Wohnzimmer beamen, möglichst ohne großen Aufwand. Die Zeiten von “Film 2 Stunden lang formatgerecht kodieren”, “auf USB-Stick kopieren oder auf CD brennen”, “ins Wohnzimmer laufen und in den DVD-Player einstecken” sind eigentlich vorbei. Mit einer geeignet Hardware und WLAN im Haus geht das ganze viel einfacher. Eigentlich gar ohne Aufwand. Das Zauberwort heißt “UPnP” und ist ein Multimedia-Streaming-Standard für zuhause. UPnP ist ein spezifizierter Standard, der herstellerübergreifend arbeitet und über vorhandene IP-Netze, wie WLAN arbeitet. Somit lassen sich verschiedenste Geräte kombinieren und zukunftssicher ist das ganze auch noch. Weiterlesen »
Bei Google Code gibt es das Syntaxhighlighter-Projekt, eine JavaScript-API die Quellcode-Syntax verschiedenster Sprachen auf Websites farbig darstellt (siehe Artikel “SyntaxHighlighter macht Quellcode schön“). Das Parsen des Code, um diesen einfärben zu können läuft dabei in der JavaScript-Engine des Browsers, also beim Client ab. Das spart zwar Rechnenkapazität auf dem Server, jedoch ist JavaScript in den Browsern der Generation vor Chrome nicht sehr performant. Am ehesten merkt man dies beim Einsatz des Google Syntaxhighlighters im Internet Explorer kleiner 7 beim Parsen mittelgrößer Code-Stücke. Fehlermeldungen, dass Skripte nicht zum Ende kommen und einfrierende Browserfenster sind die Folge.
Eine brauchbare Alternative stellt highlight.js von Software Maniacs dar. Diese JavaScript-Bibliothek funktioniert analog zu der von Google Code, jedoch ist sie weit performanter. Zwar lassen sich die Browsermeldungen nicht ausschließen, jedoch treten diese erst bei weit größeren Codeblöcken auf. Highlight.js ist mittlerweile auch Bestandteil des JavaScript-Framework Dojo.
Geübte Webdesigner schütteln ein-, zwei- oder gar dreispaltige CSS-Layouts oft noch aus dem Ärmel. Einfache “Fixed Width”-Layouts, also Layouts mit fester Breite, lassen sich für alle gängigen Browser relativ einfach umsetzen, wenn man die Tücken um die Browserbugs und typische Problemstellungen kennt. Der bekannte Box-Modell-Fehler des Internet Explorer gilt hier als Paradebeispiel. Weiterlesen »