Artikel der Kategorie ‘Technik‘

23 Feb

Technik

iPhone und UMTS-Netbook: Mobil online ohne Zusatzkosten

Samsung NC10 Warum sind Netbooks so cool? Weil sie klein, leicht und mobil sind. Stimmt. Zumindest für das Samsung NC10 mit 8 Stunden Laufzeit trifft das zu. Aber nicht nur deswegen ist dieses 10-Zoll-Mini-Notebook mehrfacher Testsieger. Auch das Design und die Verarbeitung ist top, die Tastatur sehr groß und stabil. Doch der Clou an so manchem Netbook-Modell ist die Tatsache mit ihnen immer und überall per UMTS online gehen zu können. Die dritte Generation des Mobilfunkstandards ist mittlerweile auch in ländlichen Gegenden sehr verbreitet und bietet mobilen Topspeed.

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8 Feb

Technik

Externe Festplatten für Macs

Wem die eierlegende Wollmilchfestplatte für die gebotene Kapazität einfach zu teuer ist, oder wer was portables sucht, sollte sich folgende beiden externen Datentöpfe im Mac-tauglichen Design anschauen:

Eine Festplatte, wie ein Mac: Silber, weiß und unhörbar

Mein neuer portabler 2,5” Flachmann mit 500GB von Western Digital besticht durch die Kombination aus weißem und silbernem, alu-ähnlichem Gehäuse. Weißes Kabel (nur ein USB-Anschluss nötig), weiße Beleuchtung. Im Vergleich zur Vorgänger-Serie von Western Digital hat diese Platte eine matte, Metall-imitierende Oberfläche, sodass eine verkratzte Oberfläche der Vergangenheit angehört. Eine Tasche gehört leider nicht zum Lieferumfang. Leicht durch Plastik-Gehäuse und unhörbar im Betrieb. Gekauft für € 119,- bei Amazon. Passt perfekt zum alten und neuen Macbook (Pro) und gliedert sich schön in die Apple-Landschaft auf dem Schreibtisch ein (man möge mir die Handyfoto-Qualität verzeihen):

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24 Dez

Technik

Mac-Steuerdateien auf Netzlaufwerken und externen Festplatten verhindern

Windows-Nutzer, die mit Mac-Nutzern zusammenarbeiten kennen dies: Auf Netzlaufwerken, USB-Sticks und externen Datenträgern hinterlassen Macs Steuerdateien mit Einstellungen, Indizierungs- und Caching-Daten, Papierkorb- und Vorschauinformationen. Die Dateien heißen “.DS_Store”, “.Spotlight-V100″, “.Trashes”, “.fseventsd” und so weiter. Dateien, die unter UNIX-Systemen mit einem Punkt beginnen, werden in Anwenderprogrammen wie dem Finder (Dateimanager) für gewöhnlich nicht angezeigt, sind also mit dem Windows-Pendant “versteckt” vergleichbar. Unter Windowssystemen werden diese Dateien mit dem beginnenden Punkt jedoch angezeigt und stören so manchen Benutzer.

Folgender Befehl im Terminal unter Mac OS X verhindert, dass diese Steuerdateien auf Netzlaufwerken (z.B. SMB-Shares) und auf externen Datenträgern, die nicht mit dem Mac-eigenen Dateisystem HFS formatiert sind angelegt werden. Somit bleiben auch FAT-USB-Sticks und -Festplatten für Windows sauber:

defaults write com.apple.desktopservices DSDontWriteNetworkStores true

Ein Neustart nach der Eingabe ist erforderlich.

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27 Nov

Technik

Touch-Tisch-PC wie im Film “Ein Quantum Trost”

Wer im neuen James Bond Film war, hat den futuristischen Tisch-Rechner gesehen, auf dem Dokumente und Bilder einfach per Fingerberührung verschoben und skaliert werden konnten. Auch wenn die Animationen außen herum eher Popcorn-Kino-orientiert waren.

Doch solch ein Konzept ist längst keine Fiktion mehr, von Microsoft gibt es bereits einen solchen Rechner. Er nennt sich “Surface” und ist auch bereits zu kaufen. Das Demovideo von Golem zeigt die Mulitouch-Fähigkeit recht gut. Was jedoch gerade am Ende des Videos auffällt ist, dass die Rechenleistung des Geräts noch zu langsam ist, um das per Finger gezeichnete in Echtzeit auf dem Screen zu zeigen. Die Linie zieht dem Finger hinterher.

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14 Nov

Technik

Eierlegende Wollmilch-Festplatte im hübschen Mac-Design

Hätte ich mir nicht gerade eine externe 2TB-Festplatte selbst gebaut, wäre das meine Lösung: Die neue externe 3,5”-Festplatte von LaCie hat einfach (fast) alles, sieht gut aus und kostet vergleichsweise wenig.

Die LaCie Internet Space ist eine NAS (Network Attached Storage), also eine Festplatte, die neben USB mittels Netzwerkanschluss (Gigabit) im lokalen Netzwerk unabhängig vom Rechner betrieben werden kann. Die Platte kann somit zentral stehen, z.B. am heimischen WLAN-Router, verursacht dadurch im Arbeitszimmer keinen Lärm und kann von allen im WLAN eingebundenen Rechnern oder Geräten genutzt werden. Somit kann z.B. die Playstation 3, Apple TV oder der Barebone-Rechner im Wohnzimmer genauso die Musik- und Filmbibliothek nutzen, wie der sonst übliche Rechner. Zum Zugriff auf die Daten bietet das Gerät im Netzwerk einen SMB-Share, sodass Windows oder Mac OS X die Platte einfach als Netzlaufwerk einbinden können. Aber auch unterwegs lässt sich über das Internet auf die heimischen Daten zugreifen. Dazu bietet die Platte ein Webinterface und agiert als Webserver oder bietet Zugriff über FTP. Der Besitzer kann sogar über die Weboberfläche andere Benutzer zum Zugriff auf Daten per Mail einladen.

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30 Okt

Technik

3 versteckte iPhone Tastenkombinationen

Dass man beim iPone die Home-Taste mit einer beliebigen Funktion belegen kann, die aufgerufen wird, wenn man diese zwei mal direkt nacheinander drückt, dürfte den meisten iPhone-Nutzern mittlerweile bekannt sein.

Hier noch drei versteckte Tastenkombinationen:

1) Drückt man während die Tastensperre aktiv ist zwei mal hintereinander die Home-Taste lässt sich die iPod-Funktion trotz Tastensperre in einer Art Mini-Player nutzen. Funktionen: Play, Pause, Vor und Zurück, sowie Lautstärke.

2) Drückt man in irgendeinem beliebigen Zustand die Powertaste (oben) und hält diese gedrückt und drückt dann zusätzlich die Home-Taste wird ein Screenshot erzeugt (Klickgeräusch wie bei der Kamerafunktion ertönt, Bildschirm blinkt kurz) und unter Fotos abgelegt.

3) Hält man die Home- und die Powertaste für einige Sekunden gedrückt wird das iPhone neu gestarten. Auch wenn es sich aufgehängt hat. Bei manchen Apps hilfreich.

26 Okt

Multimedia, Technik

Per UPnP Filme, Fotos und Musik vom Rechner ins Wohnzimmer streamen

Als geneigter Multimedia-Fan möchte man seine Filme und Musik vom Rechner ins Wohnzimmer beamen, möglichst ohne großen Aufwand. Die Zeiten von “Film 2 Stunden lang formatgerecht kodieren”, “auf USB-Stick kopieren oder auf CD brennen”, “ins Wohnzimmer laufen und in den DVD-Player einstecken” sind eigentlich vorbei. Mit einer geeignet Hardware und WLAN im Haus geht das ganze viel einfacher. Eigentlich gar ohne Aufwand. Das Zauberwort heißt “UPnP” und ist ein Multimedia-Streaming-Standard für zuhause. UPnP ist ein spezifizierter Standard, der herstellerübergreifend arbeitet und über vorhandene IP-Netze, wie WLAN arbeitet. Somit lassen sich verschiedenste Geräte kombinieren und zukunftssicher ist das ganze auch noch.

UPnP-Server sind Software-Server, die auf dem Rechner laufen und über das vorhandene WLAN allen UPnP-fähigen Geräten die Multimedia-Inhalte der Festplatte bereitstellen. Man muss dem Server im einfachsten Fall eigentlich nur sagen, welche Ordner der Festplatte er bereitstellen soll. Hat man im Wohnzimmer einen kleinen Rechner stehen, wie einen Mac mini, ein Apple TV, einen Barebone-PC, eine Playstation 3 oder einen speziellen UPnP-Media-Receiver, schließt man diesen an den Fernseher an und greift dort direkt auf die Freigaben des UPnP-Servers zu. Somit kann man im Wohnzimmer direkt in den Verzeichnissen auf dem Rechner browsen und die gewünschten Inhalte starten.

Wichtig ist ein guter Server, der Verbindungsabbrüche und nervende Fehlermeldungen vermeidet. Hier zwei Tipps, welche Server gut für Windows uns Mac OS X geeignet sind; zumindest in der Verbindung mit einer Playstation 3, auf der die Server getestet wurden.

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20 Aug

Technik

Gutschein für Apple OnlineStore

Sparen Sie € 35,- bei Ihrer ersten Bestellung über mindestens € 357,-.

Wer sich ein Mac oder Macbook o.ä. kaufen möchte, kann mit diesem Gutschein bares Geld sparen. Der Code funktioniert nur einmal, der schnellste gewinnt. Gültig bis 27.09.2008. Hier der Code: ITSSJ6CFAZ

18 Jun

Technik

Das Monopol geht weiter: iPhone 3G Tarife

Auf der Keynote der Apple WWDC am 09. Juni stellte Steve Jobs das neue iPhone vor: UMTS-fähig und mit integriertem GPS. Vor allem die Fähigkeit das Gerät per verbreitetem UMTS-Highspeed in das Mobilfunktnetz einbuchen zu können versprach für viele Anwender einen Preisverfall der bisher teuren exklusiv-Tarife von T-Mobile über das EDGE-Netz. Zudem gab Jobs bekannt, dass man mit dem iPhone 2 nun den Massenmarkt erreichen wolle und das Gerät deshalb weltweit für $ 199,- in der 8GB-Version und für $ 299,- in der 16GB-Version zu haben sei. Vielversprechend…

Jetzt wurde bekannt gegeben, dass T-Mobile wieder die exklusiven Vermarktungrechte am iPhone in Deutschland hält. Auch die Tarife des magenta Riesen sind bereits veröffentlicht: Leider muss der Käufer hochgerechnet wieder zwischen € 1000,- und über € 2000,- für die zwei Vertragsbindung hinlegen. Da bleibt auch das neue iPhone wohl wieder den eingefleischten und zahlungsbereiten Apple-Fans vorbehalten.

www.iphone-tarife.de stellt die neuen Tarife übersichtlich vor.

21 Mai

Print, Technik

Drucker kalibrieren ohne Kolorimeter

Wer Bilder bearbeitet oder Printprodukte gestaltet, ohne seinen Monitor kalibriert zu haben, verändert Bildinformationen im Grunde blind. Denn jeder Monitor stellt Farben anders dar, wenn seine Darstellung nicht geeicht wurde. Einfache Hardware zum Kalibrieren von Monitoren gibt es im günstigen 3-stelligen Bereich.

Betreibt man am Monitor erfolgreich Colormanagement, kommt früher oder später der Wunsch auf, die Arbeitsergebnisse auszudrucken. Wer auch hier halbwegs farbverbindliche Ausdrucke haben möchte, seien es die privaten, bearbeiteten Digitalbilder oder die Kreativarbeit zur Abnahme im Beruf, muss auch seinen Drucker kalibrieren. Dies ist jedoch leider noch nicht so einfach und kostengünstig möglich wie beim Bildschirm. Zumindest bislang benötigte man dafür ein sehr teures Kolorimeter, das die Farben eines Ausdruckes optisch messen konnte.

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